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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 69 (2018), Nr. 3     5. Mär. 2018
Quintessenz 69 (2018), Nr. 3  (05.03.2018)

ORALCHIRURGIE, Seite 296-300


Das odontogene Fibrom
Ein Fallbericht
Meier-Jahn, Carolin
Das odontogene Fibrom als Entität der gutartigen odontogenen Tumoren tritt selten auf. Die Prävalenz liegt zwischen 0,1 und 4 % unter den odontogenen Tumoren. Bei allen Neoplasien zunächst unklarer Dignität im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich bedarf es der Überweisung in eine spezialisierte Klinik mit Anschluss an ein pathologisches Institut. Um einen malignen Prozess auszuschließen, sollte der Patient eine möglichst schnelle Diagnostik und Therapie erfahren. Die wichtigste Differenzialdiagnose stellt das Ameloblastom dar. Vorab vom Hauszahnarzt aufgenommene Befunde und durchgeführte radiologische Untersuchungen sind eine hilfreiche Ergänzung der präoperativen Diagnostik. Das Ziel des Beitrags besteht darin, dem Leser ein Beispiel aus der Gruppe der odontogenen Läsionen zu präsentieren sowie den Verlauf der klinischen Diagnostik und Therapie zu veranschaulichen.

Schlagwörter: Odontogenes Fibrom, gutartige Läsionen, benigner odontogener Tumor, mesenchymaler Tumor, Kopf- und Halstumoren, WHO-Klassifikation
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