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Quintessenz 69 (2018), Nr. 3     5. Mär. 2018
Quintessenz 69 (2018), Nr. 3  (05.03.2018)

ORALE MEDIZIN, Seite 302-310


Orale potenziell maligne Veränderungen und orale epitheliale Dysplasien
Die aktualisierte WHO-Klassifikation 2017
Reichert, Torsten E. / Spanier, Gerrit / Utpatel, Kirsten
Seit Beginn des Jahres 2017 ist die vierte Auflage der WHO-Klassifikation der Tumoren des Kopf-Hals-Bereiches gültig. In dieser Auflage wurde das Kapitel zu den Vorläuferläsionen des oralen Plattenepithelkarzinoms neu geschrieben, die grundsätzliche Unterscheidung in Läsionen und Konditionen aufgegeben und der vereinfachte Überbegriff "orale potenziell maligne Veränderung" eingeführt. Außerdem sind der oralen epithelialen Dysplasie und der proliferativen verrukösen Leukoplakie erstmals eigene Unterkapitel gewidmet. Ein vereinfachtes binäres Graduierungssystem für die oralen epithelialen Dysplasien wird vorgeschlagen und die relevante Literatur zitiert, welche die Basis für die Veränderungen gegenüber der zuletzt gültigen WHO-Klassifikation von 2005 darstellt.

Schlagwörter: Orale potenziell maligne Veränderungen, orale epitheliale Dysplasie, proliferative verruköse Leukoplakie, maligne Transformation
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