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Quintessenz 69 (2018), Nr. 7     2. Juli 2018
Quintessenz 69 (2018), Nr. 7  (02.07.2018)

ALLGEMEINMEDIZIN, Seite 806-814


Zerebrovaskuläre Ereignisse - Epidemiologie, Symptomatik, Ätiologie, Diagnostik, Prognose und Prophylaxe
Schenkel, Jan Samuel / Schippling, Sven / Rostetter, Claudio
Zerebrovaskuläre Ereignisse sind häufig und bringen eine hohe Letalität mit sich. Der Primärprophylaxe kommt daher eine große Bedeutung zu. Bei klinischem Verdacht auf einen Schlaganfall oder eine transitorische ischämische Attacke ist eine sofortige Einweisung in ein Krankenhaus zur weiteren Abklärung unumgänglich, denn auf diese Weise lassen sich Patienten vor dem Tod oder einer höhergradigen Behinderung bewahren. Plötzlich auftretende Schwäche, Lähmungserscheinungen, Sensibilitätsstörungen, Schwindel, äußerst starke Kopfschmerzen oder Störungen des Gesichtsfeldes können auch in der Zahnarztpraxis vorkommen und müssen umgehend abgeklärt werden. Entscheidend für die weitere Therapie ist die Differenzierung zwischen einem ischämischen und einem hämorrhagischen Infarkt, welche mittels Computertomographie oder idealerweise mittels Magnetresonanztomographie erfolgt.

Schlagwörter: Zerebrovaskuläre Ereignisse, transitorische ischämische Attacke (TIA), Schlaganfall, Infarkt, Ischämie
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