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Die Quintessenz
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Quintessenz 69 (2018), Nr. 8     1. Aug. 2018
Quintessenz 69 (2018), Nr. 8  (01.08.2018)

PROTHETIK, Seite 878-888


Zirkonoxid ist nicht gleich Zirkonoxid - Was muss ich als Praktiker wissen?
Güth, Jan-Frederik / Stawarczyk, Bogna / Edelhoff, Daniel / Liebermann, Anja
Seit einigen Jahren zeichnet sich am Dentalmarkt ein klarer Trend zu monolithisch gefertigten Restaurationen ab. In diesem Zusammenhang wurden gerade im Bereich der Zirkonoxide durch Weiterentwicklungen erhebliche Verbesserungen der optischen Eigenschaften erzielt. So können moderne Zirkonoxide in vier Generationen eingeteilt werden, die sich neben ihren optischen auch in ihren mechanischen Eigenschaften deutlich voneinander unterscheiden. Dem Anwender sollte bewusst sein, welches Zirkonoxid er für welche Indikation einsetzen kann und wo die entsprechenden Limitationen liegen. Leider gibt es bisher zu den neuen Zirkonoxidgenerationen nur unzureichende klinische Langzeiterfahrungen und wenig In-vitro-Daten. Trotz aller materialtechnischen Fortschritte ist der klinische Langzeiterfolg noch immer sehr eng mit der korrekten Indikationsstellung, Präparation und Materialauswahl, dem Wissensstand und den Erfahrungen des Behandlers und des Zahntechnikers sowie einem adäquaten Befestigungs- und Okklusionskonzept verknüpft. Die hohe Innovationsrate bei den verfügbaren Materialien und der CAD/CAM-Technologie setzt heute ein besonderes Maß an Vorkenntnissen voraus, um die weit gefächerten Möglichkeiten sinnvoll und erfolgreich einsetzen zu können.

Schlagwörter: Zirkonoxid, Zirkonoxidgenerationen, Vollkeramik, monolithische Restaurationen, Transluzenz, Festigkeiten
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