Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Quintessenz Zahnmedizin
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz 69 (2018), Nr. 10     4. Okt. 2018
Quintessenz 69 (2018), Nr. 10  (04.10.2018)

ENDODONTIE, Seite 1134-1146


Die temporäre Versorgung endodontisch behandelter Zähne - simple Angelegenheit oder wichtiger Behandlungsschritt?
Gernhardt, Christian R. / Jäger, Henrike / Brandt, Karolin
Der temporäre provisorische Verschluss der Zugangskavität ist ein wichtiger Aspekt endodontischer Behandlungen. Dies gilt nicht nur für die Zeit zwischen den Sitzungen der eigentlichen Wurzelkanalbehandlung bis hin zur Obturation, sondern auch für den finalen Verschluss nach der Wurzelkanalfüllung bis hin zur endgültigen postendodontischen Restauration. Oberstes Ziel ist es, einen bakteriendichten, kaudruckstabilen Verschluss zu erreichen. Adhäsive Füllungsmaterialien sind hinsichtlich der Bakteriendichtigkeit den anderen Varianten überlegen. Die Mehrschichttechnik stellt einen guten Kompromiss dar, um den Materialverbrauch, den Aufwand und dadurch auch die Kosten zu reduzieren. Materialien auf Zinkoxid-Calciumsulfat-Basis bieten eine hohe Bakteriendichtigkeit für einen kurzen Überbrückungszeitraum, sind zum langfristigen Verschluss jedoch nicht geeignet. Wenn ein Platzhalter notwendig wird, sollte das Wattepellet durch ein Schaumstoffpellet oder besser noch durch Teflonband ersetzt werden.

Schlagwörter: Temporäre Füllung, temporäre Füllungsmaterialien, endodontische Behandlung, temporärer Verschluss, mehrzeitiges Vorgehen
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export