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Quintessenz 69 (2018), Nr. 10     4. Okt. 2018
Quintessenz 69 (2018), Nr. 10  (04.10.2018)

PROTHETIK, Seite 1148-1155


Die einflügelige Schneidezahn-Adhäsivbrücke - techniksensitiv, aber dennoch praxistauglich
Delfs, Jesper
Die Minimalinvasivität nimmt in der heutigen Zahnmedizin einen hohen Stellenwert ein. So werden bis dato sowohl in der Zahnerhaltung als auch in der Prothetik neue Behandlungsmethoden erforscht und evaluiert. Ein besonders minimalinvasives Verfahren für den Zahnersatz stellt der Einsatz der Adhäsivbrücke dar, die in Deutschland seit Juli 2016 sogar altersunabhängig Regelversorgung im Schneidezahnbereich ist. Der hier vorgestellte Fall zeigt, dass bei guten theoretischen Kenntnissen, Beachtung der strengen Indikation sowie einer konstruktiven Kommunikation mit dem Labor und dem Patienten eine Lückenversorgung mittels einflügeliger Adhäsivbrücken im Schneidezahnbereich eine feinmotorisch eher einfache, praxistaugliche Therapie ist, die nicht viel klinische Erfahrung erfordert. Der Beitrag soll sowohl junge als auch erfahrenere Zahnärzte dazu motivieren, neue, wissenschaftlich belegte Behandlungsmethoden wie die Adhäsivbrücke trotz fehlender Routine in der Durchführung klinisch anzuwenden.

Schlagwörter: Einflügelige Adhäsivbrücke, Lückenversorgung, Minimalinvasivität, Klebebrücke, Marylandbrücke
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