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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 69 (2018), Nr. 10     4. Okt. 2018
Quintessenz 69 (2018), Nr. 10  (04.10.2018)

KINDERZAHNHEILKUNDE, Seite 1164-1171


Karies - Wie wissenschaftliche Theorien zur Pathogenese das zahnärztliche Handeln beeinflussen
Paris, Sebastian / Meyer-Lückel, Hendrik / Schwendicke, Falk
Unser Bild der Erkrankung Karies hat sich in den vergangenen Jahren nachhaltig verändert. Über Jahrzehnte wurde Karies als eine durch spezifische Keime wie Streptococcus mutans hervorgerufene Infektionserkrankung verstanden und therapiert. Heute wird Karies zunehmend als ein durch Zuckerkonsum verursachter (also verhaltensassoziierter) dynamischer Prozess betrachtet, der in eine Fehlzusammensetzung und eine entgleiste Aktivität des dentalen Biofilms mündet. Dieses veränderte ätiopathogenetische Verständnis hat weitreichende Auswirkung auf präventive und therapeutische Ansätze im Kariesmanagement.

Schlagwörter: Dentale Karies, Kariesätiologie, Kariesmodell, Prävention, Biofilm, Plaquehypothesen
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