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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 69 (2018), Nr. 12     11. Dez. 2018
Quintessenz 69 (2018), Nr. 12  (11.12.2018)

PROTHETIK, Seite 1376-1384


Ist PAEK gleich PAEK?
Stawarczyk, Bogna / Lümkemann, Nina
Aus der Familie der Polyaryletherketone (PAEK) werden die Hochleistungspolymere Polyetheretherketon (PEEK), Polyetherketonketon (PEKK) und Arylketonpolymer (AKP) in der Zahnmedizin eingesetzt. Dabei liegt PEEK in mehreren Modifikationen vor und wird von diversen Herstellern angeboten. Während das ungefüllte PEEK für die heraus-nehmbare Prothetik indiziert ist, kann das mit Oxiden (meist Titanoxid) gefüllte PEEK zusätzlich in der festsitzenden Prothetik angewendet werden. PEKK wird von der Firma Cendres+Métaux produziert und ist sowohl für herausnehmbare als auch für festsitzende Restaurationen zugelassen. Das erst seit Kurzem auf dem Markt erhältliche AKP wurde vom Hersteller Solvay Dental 360 für die herausnehmbare Teilprothetik freigegeben.

Schlagwörter: Polyaryletherketon (PAEK), Polyetheretherketon (PEEK), Polyetherketonketon (PEKK), Arylketonpolymer (AKP), dentale Polymere, Indikationsbereiche
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