Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Die Quintessenz
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz 70 (2019), Nr. 1     8. Jan. 2019
Quintessenz 70 (2019), Nr. 1  (08.01.2019)

ZAHNERHALTUNG, Seite 12-21


Wurzelkaries - Ätiologie, Prävalenz und Versorgung
Göstemeyer, Gerd / Schwendicke, Falk
Die erfolgreichen Präventionsmaßnahmen der letzten Jahrzehnte haben dazu geführt, dass heute viele Menschen die meisten ihrer eigenen Zähne bis ins hohe Lebensalter behalten können. Wenn diese Zähne freiliegende Wurzeloberflächen aufweisen, besteht häufig ein hohes Risiko für die Entstehung von Wurzelkaries. Wurzelkaries ist demnach gerade in der wachsenden Gruppe der älteren Patienten ein zunehmendes Problem. Neben der Senkung des Kariesrisikos stehen zur Prävention von Wurzelkaries eine Reihe kariespräventiv wirksamer Substanzen zur Verfügung. Da die restaurative Versorgung von Wurzelkariesläsionen nicht immer einfach durchführbar ist, werden vermehrt auch nicht restaurative Maßnahmen zur Arretierung der Läsionen eingesetzt.

Schlagwörter: Wurzelkaries, Kariesrisiko, Kariesprävention, Kariesmanagement, Alterszahnheilkunde
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export