Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Quintessenz Zahnmedizin
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz 70 (2019), Nr. 3     4. Mär. 2019
Quintessenz 70 (2019), Nr. 3  (04.03.2019)

ORALCHIRURGIE, Seite 326-329


Ein Plattenepithelkarzinom als Extraktionsindikation?
Fallbericht, differenzialdiagnostische Überlegungen und Literaturübersicht
Hase, Isabella / Strietzel, Frank Peter
Plattenepithelkarzinome der Mundhöhle machen etwa 5,6 % aller bösartigen Tumorerkrankungen aus. Die Inzidenz oraler Plattenepithelkarzinome bei HIV-seropositiven Patienten ist 9,2-fach höher als bei HIV-seronegativen Patienten. Im Zusammenhang mit auffälligen Befunden und Veränderungen der Mundschleimhaut sollte diese Erkrankungsart im zahnärztlichen Alltag berücksichtigt werden. Bei Persistenz von suspekten Läsionen der Mundschleimhaut über 14 Tage ist eine Abklärung durch Biopsie oder Konsil in der Oralchirurgie bzw. der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie erforderlich. In dem Fallbericht geht es um eine Veränderung im Bereich des dritten Quadranten eines 43-jährigen HIV-seropositiven Patienten, welche erst im späteren Verlauf als Plattenepithelkarzinom diagnostiziert wurde.

Schlagwörter: Orales Plattenepithelkarzinom, HIV, Tumorerkrankung, antiretrovirale Kombinationstherapie
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export