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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 70 (2019), Nr. 3     4. Mär. 2019
Quintessenz 70 (2019), Nr. 3  (04.03.2019)

ORALCHIRURGIE, Seite 332-335


Glasscherben in der Nasennebenhöhle
Ein Fallbericht zum Grenzbereich zwischen Erhalten und Extrahieren
Roshanghias, Korosh / Peisker, Andre
Die meisten Fremdkörper in der Nasennebenhöhle sind iatrogen eingebracht oder traumatologisch verursacht worden. In der Literatur werden beispielsweise während der Zahnentfernung versprengte Wurzelreste, Implantate, Abformmaterialien und im Rahmen der Wurzelkanalbehandlung verwendete Füllmaterialien beschrieben. Von entscheidender Bedeutung ist eine adäquate bildgebende Diagnostik zur Verifizierung und Lagebestimmung des Fremdkörpers. Hier hat das digitale Volumentomogramm bei schwierigen Fragestellungen das Computertomogramm weitestgehend verdrängt. Hinsichtlich der Entfernung des Fremdkörpers ist zurzeit die Knochendeckelmethode unter Einsatz der Ultraschallchirurgie das am wenigsten invasive Verfahren.

Schlagwörter: Fremdkörper, Nasennebenhöhle, Kieferhöhle, digitale Volumentomographie, Ultraschallchirurgie, Knochendeckelmethode
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