Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Quintessenz Zahnmedizin
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz 70 (2019), Nr. 6     7. Juni 2019
Quintessenz 70 (2019), Nr. 6  (07.06.2019)

ALLGEMEINMEDIZIN, Seite 722-729


Schmerz und Wundheilung
Tröltzsch, Markus / Meßlinger, Karl
Neben den anatomischen Grundlagen ist das Verständnis der Physiologie der Erregungsleitung (ins-besondere im trigeminalen System), des Schmerzes und der Wundheilung von Bedeutung für den zahnärztlichen Alltag. Verschiedene Botenstoffe dienen der Weiterleitung der nozizeptiven Signale, die dann zentral verarbeitet und im Gehirn zum Schmerzempfinden werden. Dementsprechend sind eine medikamentöse periphere und eine zentrale Schmerzhemmung möglich. Normalerweise dient Schmerz der Anzeige einer Gewebeschädigung, z. B. einer Wunde. Die Heilung lässt sich grob in vier Phasen einteilen, wobei am Anfang die Reinigung der Wunde, danach die Gewebeneubildung und am Ende die Regeneration sowie die Ephithelialisierung stehen. Für diesen Prozess braucht der Körper ca. 10 Tage.

Schlagwörter: Schmerz, Schmerzmediatoren, Nervenleitung, Erregungsleitung, Wundheilung
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export