Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Quintessenz Zahnmedizin
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz 70 (2019), Nr. 7     8. Juli 2019
Quintessenz 70 (2019), Nr. 7  (08.07.2019)

ZAHNERHALTUNG, Seite 778-793


Frontzahnversorgung mit minimalinvasiver chirurgischer Kronenverlängerung und extendierten vollkeramischen Veneers
Eine klinische Falldarstellung
Rinke, Sven / Joit, Hans Jürgen
Im Rahmen von Frontzahnrestaurationen ist häufig nicht nur die Korrektur von Zahnhartsubstanzdefekten oder -veränderungen erforderlich, sondern auch eine Optimierung von Weichgewebsasymmetrien. Minimalinvasive Konzepte können bei derart komplexen Versorgungen die Behandlungszeiten ver-kürzen und darüber hinaus auch die Patientenmorbidität sowie das Risiko biologischer Komplikationen reduzieren. In dem Fallbericht wird das kombinierte Vorgehen bei Anwendung einer minimalinvasiven Kronenverlängerung mittels Osteotomieinstrumenten mit Schallspitzen und nachfolgender Versorgung mit extendierten Keramikveneers aus einer zirkonoxidverstärkten Lithiumsilikatkeramik zur Korrektur der Zahnform und -stellung beschrieben. Bei Beachtung der systemspezifischen Indikationsbeschränkungen (ausreichende Breite der befestigten Gingiva, Ausdehnung der vorhandenen Defekte) bieten diese Verfahren eine wertvolle Alternative zu den bekannten traditionellen Behandlungsoptionen für Frontzahnrestaurationen.

Schlagwörter: Frontzahnrestauration, minimalinvasive Kronenverlängerung, extendierte Keramikveneers, schallgestützte Präparationsinstrumente, zirkonoxidverstärkte Lithiumsilikatkeramik
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export