Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Quintessenz Zahnmedizin
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Quintessenz 70 (2019), Nr. 9     3. Sep. 2019
Quintessenz 70 (2019), Nr. 9  (03.09.2019)

ENDODONTIE, Seite 1056-1062


Wurzelfrakturen
Eggmann, Florin / Weiger, Roland
Wurzelfrakturen sind verglichen mit anderen Zahnunfällen seltene Verletzungen. Da das klinische Bild von Wurzelfrakturen häufig einer Dislokationsverletzung gleichen kann, hat die röntgenologische Diagnostik eine hohe Bedeutung. Hierbei sind die Besonderheiten zwei- und dreidimensionaler Bildgebungen zu berücksichtigen. Die Lage des Frakturspalts definiert das therapeutische Vorgehen, das bei intraalveolären Frakturen die Reposition und Schienung des koronalen Segments umfasst. Das posttraumatische Verlaufsmuster bestimmt die Art der Weiterbehandlung. Bei endodontischen Komplikationen, die sich radiologisch oft als laterale Läsion in Höhe des Frakturspalts zeigen, kommen spezielle Protokolle im Rahmen der Wurzelkanalbehandlung des kronentragenden Segments zur Anwendung. Wesentliche Faktoren, welche die grundsätzlich günstige Prognose wurzelfrakturierter Zähne beeinflussen, sind der Schweregrad der Dislokationsverletzung des koronalen Segments und das Patientenalter.

Schlagwörter: Wurzelfrakturen, Zahnfrakturen, Zahnunfall, Dislokationen, laterale Läsion, Pulpanekrose
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export