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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 70 (2019), Nr. 10     7. Okt. 2019
Quintessenz 70 (2019), Nr. 10  (07.10.2019)

ZAHNMEDIZIN ALLGEMEIN, Seite 1222-1230


Vollkeramische Restaurationen in der niedergelassenen Praxis: Wie werden Werkstoffe ausgewählt? Was hat sich bewährt?
Ergebnisse einer zwischen 2015 und 2017 durchgeführten Praxisbefragung
Dettinger, Jürgen / Pfefferkorn, Frank / Reiss, Bernd / Kern, Manfred
Vorgestellt werden die Resultate einer von der AG Keramik in den Jahren 2015, 2016 und 2017 unter 1.000 Zahnärzten durchgeführten Praxisbefragung. Diese ergab u. a., dass vollkeramische Restaurationswerkstoffe in vielen Indikationen Metalllegierungen abgelöst haben. Der Anteil der Keramik für Zahnersatz liegt bei 64 % mit steigender Tendenz. 50 % der keramischen Versorgungen werden computergestützt (CAD/CAM-Verfahren) hergestellt. Bevorzugter Werkstoff für Kronen und Brücken ist Zirkonoxid, teilweise mit Verblendung. Auch für implantatgetragene Strukturen wird besonders im ästhetisch sensiblen Frontzahnbereich zunehmend Zirkonoxidkeramik eingesetzt. Bei der Auswahl des Restaurationswerkstoffs lassen sich Zahnärzte von der Indikation und der Lage der Restauration im Kiefer leiten, ebenso von den ästhetischen Möglichkeiten der Keramik sowie von den funktionellen Gegebenheiten. Generell bewerten Zahnärzte die Vollkeramik als reliablen Werkstoff und äußern die Absicht, metallbasierte Restaurationen zunehmend zu substituieren und stattdessen Keramik einzusetzen.

Schlagwörter: Vollkeramik, Restaurationswerkstoffe, Materialauswahl, Befestigungstechnik, Praxisbefragung
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