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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 70 (2019), Nr. 11     5. Nov. 2019
Quintessenz 70 (2019), Nr. 11  (05.11.2019)

PRAXISMANAGEMENT, Seite 1352-1362


Kein Datenschutzbeauftragter mehr unter 20 Mitarbeitern - die erhoffte Entlastung für Zahnarztpraxen?
Malik, Thomas
Hat Ihre Zahnarztpraxis weniger als 20 Mitarbeiter? Dann gab es vielleicht auch schon bei Ihnen das große Aufatmen über die Entscheidung des Gesetzgebers zur Anhebung der Personenzahl, ab der verpflichtend ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter zu bestellen ist, und Sie erwarten sich davon weniger Belastung und Bürokratie? In dem Beitrag werden sowohl die Konsequenzen der Neuregelung wie auch Strategien zum zukünftigen Umgang mit dem Datenschutz in Ihrer Praxis unter den veränderten Umständen aufgezeigt. Im zweiten Jahr nach Inkrafttreten der EU-Datenschutzgrundverordnung kristallisieren sich mehr und mehr klarere Interpretationen und Möglichkeiten der praktischen Umsetzung einzelner Aspekte des Datenschutzes heraus. Außerdem liefert der Artikel unter Berücksichtigung neuester Erkenntnisse und aktueller Entscheidungen der Rechtsprechung Klarheit über den Einsatz von WhatsApp, Online-Terminvergabe und Videoüberwachung in der Zahnarztpraxis.

Schlagwörter: Datenschutz, EU-Datenschutzgrundverordnung, Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz EU, neues Bundesdatenschutzgesetz, betrieblicher Datenschutzbeauftragter, Bestellungspflicht, Messenger-Dienste, WhatsApp, Online-Terminvergabemodule, Videoüberwachun
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