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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 70 (2019), Nr. 11     5. Nov. 2019
Quintessenz 70 (2019), Nr. 11  (05.11.2019)

IMPLANTOLOGIE, Seite 1298-1307


Ein- und zweiteilige Zirkonoxidimplantate im Vergleich
Kniha, Kristian / Heitzer, Marius / Peters, Florian / Katz, Marie Sophie / Möhlhenrich, Stephan Christian / Hölzle, Frank / Modabber, Ali
Auch wenn Langzeituntersuchungen nötig sind, um gesicherte Aussagen über die klinische Bewährung von Zirkonoxidimplantaten nach längerer Liegedauer treffen zu können, lässt sich auf der Grundlage des heutigen Erkenntnisstandes feststellen, dass diese Implantate eine Alternative zu herkömmlichen Titanimplantaten sein können. Ihre keramische Oberfläche bietet gerade im Weichteilbereich die Möglichkeit, ästhetisch sehr ansprechende Versorgungen zu generieren. Einteilige Implantate, wie sie zunächst gefertigt wurden, werden mittels Zementierung prothetisch versorgt. Zweiteilige Implantate der neueren Generation erlauben auch verschraubte Verbindungen zwischen Zahnersatz und Implantat. In der wissenschaftlichen Literatur zu Titanimplantaten geht man davon aus, dass keines der beiden Implantatdesigns gegenüber dem anderen einen signifikanten Vorteil für die Patienten hat, sondern dass jede Implantatform durch individuelle Vor- und Nachteile gekennzeichnet ist. Für zweiteilige Zirkonoxidimplantate stehen mittel- und langfristige klinische Daten noch aus. Der Beitrag beschreibt anhand von zwei Patientenfällen die klinische Anwendung ein- und zweiteiliger Zirkonoxidimplantate.

Schlagwörter: Zirkonoxidimplantate, Titanimplantate, Implantatdesign, Gingivaformer, Papillen
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