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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 70 (2019), Nr. 12     2. Dez. 2019
Quintessenz 70 (2019), Nr. 12  (02.12.2019)

BILDGEBENDE VERFAHREN, Seite 1456-1466


Fotografische Dokumentation in der Oralchirurgie
Einsatzmöglichkeiten, Ausrüstung und Umsetzung im Praxisalltag
Frank, Ingo / Kistler, Frank / Kistler, Steffen / Neugebauer, Jörg
Die Dentalfotografie nimmt als aussagekräftiges Kommunikations- und Dokumentationsmittel auch in der Oralchirurgie einen hohen Stellenwert ein, z. B. im Rahmen der präoperativen Diagnostik und der postoperativen Verlaufskontrolle. Viele Aspekte können diagnostisch mittels radiologischer Bildgebung nicht vollumfänglich diskutiert werden. Hier bietet die Fotografie - ergänzend zu den bewährten bildgebenden Verfahren - einen großen Mehrwert. Neben der Diagnostik und Verlaufskontrolle sprechen weitere Argumente für die Integration der dentalen Fotografie in den oralchirurgischen Alltag, etwa die Forensik, die Kommunikation (mit dem Patienten, dem Kollegen, dem Zahntechniker etc.) und die Selbstreflexion der eigenen Arbeit. Um die zahnärztliche Bilddokumentation in den Praxisalltag zu integrieren, sind einige Grundlagen zu beachten, die in dem Beitrag näher ausgeführt werden. Eingegangen wird u. a. auf die Ausrüstung, die Aufnahmetechnik und die Umsetzung. Der Leser erfährt, wie man sich im Praxisalltag auf die Fotodokumentation eines Falles vorbereitet und welche Kameraeinstellungen ideal sind, um den chirurgischen Eingriff und das prothetische Ergebnis in professionellen Bildern festzuhalten. Anhand verschiedener Patientenfälle werden die einzelnen Bausteine für die Integration der Fotografie in die Oralchirurgie vorgestellt. Hilfreiche Hinweise zur Ausrüstung sowie Erfahrungstipps ergänzen die Darlegungen.

Schlagwörter: Dentalfotografie, Spiegelreflexkamera, Kommunikation, Dokumentation, Forensik, Oralchirurgie, Implantologie
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