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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 71 (2020), Nr. 2     3. Feb. 2020
Quintessenz 71 (2020), Nr. 2  (03.02.2020)

ZAHNERHALTUNG, Seite 116-126


Indirekte Komposite aus klinischer und werkstoffkundlicher Sicht
Rauch, Angelika / König, Andreas
Indirekte Komposite lassen sich als zahnfarbene, definitive Restaurationsmaterialien mittels CAD/CAM verarbeiten. Sie bestehen aus Duroplasten, anorganischen Füllkörpern, Silan sowie Additiven und werden industriell bei großem Druck und hohen Temperaturen polymerisiert. Erhältlich sind sie sowohl in Ronden- als auch in Blockform und in verschiedenen Transluzenzstufen. Die Präparationsanforderungen ähneln denen der Keramiken und machen eine okklusale Mindestschichtstärke von 1,2 bis 1,5 mm notwendig. Aufgrund einer Biegefestigkeit von 120 bis 200 MPa ist eine adhäsive Befestigung zwingend erforderlich und der Indikationsbereich eingeschränkt. CAD/CAM-Komposite können im Chairside-Verfahren mit geringerem Zeit- und Materialaufwand als bei den Vollkeramiken verarbeitet werden. Derzeit sind nur wenige klinische Studien über diese Werkstoffe verfügbar. Untersuchungen mit Beobachtungszeiträumen von bis zu 5 Jahren ergaben gute Überlebenswahrscheinlichkeiten von Versorgungen aus CAD/CAM-Kompositen.

Schlagwörter: Indirekte Komposite, festsitzender Zahnersatz, CAD/CAM, Digitalisierung, Ästhetik, Langlebigkeit
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