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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 71 (2020), Nr. 2     3. Feb. 2020
Quintessenz 71 (2020), Nr. 2  (03.02.2020)

PROTHETIK, Seite 150-159


Digitale, digitalisierte oder konventionelle Abformung?
Wöstmann, Bernd / Schlenz, Maximiliane Amelie
Heutzutage gibt es die Möglichkeit, Zahnersatz auf der Grundlage einer konventionellen oder einer digitalen Abformung herzustellen. Auch ein kombinierter Einsatz beider Techniken ist durch das laborseitige Einscannen eines Gipsmodells realisierbar. In Bezug auf die Genauigkeit führt die digitale Abformung insbesondere bei kleineren Restaurationen zu ähnlichen Ergebnissen wie die konventionelle Abformung. Hingegen ist bei der Ganzkieferabformung zu beachten, dass die Exaktheit zwar zur Anfertigung von Hilfsmitteln wie Modellen, Schienen oder Bohrschablonen ausreicht, jedoch langspannige Implantatversorgungen heute besser noch mittels herkömmlicher Techniken abgeformt werden sollten. Neben der alleinigen Abformung bieten einige Hersteller bereits weitere Funktionen wie digitales Monitoring oder Kariesdiagnostik an. In diesem Bereich ist zukünftig sicher noch mehr zu erwarten, so dass die digitale Abformung im Vergleich zur konventionellen einen zusätzlichen Informationsgewinn bringt.

Schlagwörter: Digitale Abformung, optische Abformung, konventionelle Abformung, intraorale Scanner, Abformgenauigkeit
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