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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 71 (2020), Nr. 3     9. Mär. 2020
Quintessenz 71 (2020), Nr. 3  (09.03.2020)

IMPLANTOLOGIE, Seite 276-283


Explantation und Defektreparatur nach traumatisch bedingtem Implantatschaden
Ein Fallbericht
Steiner, Constanze / Reif, Waltraud / Karl, Matthias
Während in der Anfangszeit der dentalen Implantologie hauptsächlich ältere und rest- bzw. unbezahnte Patienten versorgt wurden, hat sich das Indikationsspektrum mittlerweile erheblich ausgedehnt. Auch wenn die zu erwartende Lebensdauer zahnärztlicher Implantate nicht abgeschätzt werden kann, suchen immer mehr junge Patienten um diese Versorgungsvariante nach. Es lässt sich nur spekulieren, inwieweit die resultierende längere Verweildauer zum verstärkten Auftreten periimplantärer Erkrankungen beiträgt. Ein weiterer Punkt ist die im Laufe des Patientenlebens oftmals notwendig werdende erneute Restauration der gesetzten Implantate z. B. nach weiterem Zahnverlust. Eine Sonderform sind in diesem Zusammenhang Traumata, die dentale Implantate betreffen. In dem hier vorgestellten Fall erlitt ein Patient 8 Jahre nach der implantatprothetischen Versorgung einen Fahrradsturz mit Fraktur einer Implantatkrone. Nachdem der Reparaturversuch zur Wiederherstellung der Implantat-Abutment-Anschlussgeometrie nicht gelang, war die Entfernung des betroffenen Implantats mit anschließender Neuversorgung erforderlich.

Schlagwörter: Implantatschaden, Implantatdeformation, Explantation, Abutmentfraktur, Trauma
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