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Quintessenz Zahnmedizin
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Quintessenz 56 (2005), Nr. 2     4. Feb. 2005
Quintessenz 56 (2005), Nr. 2  (04.02.2005)

PROTHETIK, Seite 123-131


Implantatgetragene Suprastrukturen in der klinischen Reevaluation
Jäger, Kurt Hans/Jakobi, Andreas/Wirz, Jakob/Kunz, Christoph
71 Patienten, die mit festsitzenden und abnehmbaren Suprastrukturen auf insgesamt 174 ITI-Implantaten versorgt waren, wurden im Rahmen einer klinischen Reevaluation bezüglich Zeitpunkt und Art von Reparaturmaßnahmen erfasst und ausgewertet. Die Nachuntersuchung ergab, dass die meisten Reparaturen in der ersten Adaptationsphase vorgenommen werden mussten. Verschleißerscheinungen, die sich zwischen dem zweiten und dem dritten Jahr nach der Inkorporation häuften, konnten auch der Befestigungsart zugeschrieben werden. Die fest zementierten Arbeiten zeigten die niedrigste, die unbedingt abnehmbaren Suprastrukturen die höchste Reparaturrate. Insgesamt konnte festgestellt werden, dass bei einer Implantatverlustrate von 5,8 % die Suprastrukturen einem vertretbaren Verschleißrisiko ausgesetzt sind. Die meisten Mängel konnten auf einfache Art behoben werden. Entscheidet sich ein Patient für eine implantatgetragene Rekonstruktion, muss er nicht mit erhöhten Erhaltungskosten rechnen.

Schlagwörter: Implantate, Suprastrukturen, Überlebensrate, Reparaturen
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